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Q & A zu den falschen Nachrichten über Shincheonji Kirche Jesu bzgl. der Infektionskrankheit des neuartigen Corona-Virus (Corona 19)

Fragen und Antworten zu den falschen Nachrichten über Shincheonji Kirche Jesu bezüglich der Infektionskrankheit des neuartigen Corona-Virus (Corona 19)

Q. Shincheonji Kirche Jesu animiert ihre Heiligen dazu, die Tatsache ihrer Gottesdienstanwesenheit zu verschweigen und Missionsaktivitäten durchzuführen?

A. Dies entspricht nicht den Tatsachen. Nachdem beim Hauptsitz der Höchstversammlung von Shincheonji Kirche Jesu am 18.Februar vormittags bestätigt wurde, dass unter den Heiligen der Daegu-Gemeinde von Shinheonji der 31.Corona-Infizierte aufgetreten war, wurden unverzüglich das Betreten, Gottesdienste und Versammlungen in allen Gemeinden landesweit verboten und eine Richtlinie als offizielles Schreiben verfasst und an alle Nebengemeinden weitergegeben, dass stattdessen online Familiengottesdienste abgehalten werden.

So auch in der Daegu-Gemeinde von Shincheonji: Sobald um 9 Uhr vormittags die Krankheit bei besagter Person eindeutig diagnostiziert und bestätigt wurde, wurden die Gemeinde sowie das Missionscenter geschlossen und diverse Versammlungen, Missionsaktivitäten und Treffen unter Heiligen allesamt untersagt.

Im Anschluss wurde gemäß der Anleitung des Zentrums für Krankheitskontrolle und Prävention sowie der Stadt Daegu eine epidemiologische Untersuchung durchgeführt, alle Mitglieder begaben sich in Selbst-Quarantäne und bei Personen, die Symptome aufwiesen, wurden Untersuchungen durchgeführt.

Der Hauptsitz der Höchstversammlung leitete alle Heiligen durch Textnachrichten dazu an, dass Heilige, die in der Daegu-Gemeinde zu Besuch gewesen waren, sich in Selbst-Quarantäne begeben, externe Aktivitäten aller Heiligen eingeschränkt werden und bei Fieber-Symptomen unverzüglich das Gesundheitszentrum angefragt wird
Das „falsche Reaktion-Handbuch“, das als „Ankündigung der Anwerbeabteilung der Daegu-Gemeinde“ kursiert, ist keinesfalls eine offizielle Vorgabe gewesen – weder von der Daegu-Gemeinde noch vom Hauptsitz der Höchstversammlung von Shincheonji Kirche Jesu. Die Daegu-Gemeinde von Shincheonji hat, als sie um 9 Uhr vormittags vom Zentrum für Krankheitskontrolle und Prävention besucht wurde, alle Maßnahmen der Gemeinde mitgeteilt und zeigt nach wie vor aktive Kooperation.Es wurde bestätigt, dass die besagte Ankündigung von einem Heiligen der Daegu-Gemeinde aus eigener Einschätzung heraus verfasst und versendet wurde. Daraufhin wurde dies korrigiert und sogleich Strafmaßnahmen gegen den Betroffenen vorgenommen.

Zudem gab der Hauptsitz der Höchstversammlung ein offizielles Schreiben an alle Gemeinden landesweit heraus, damit es nicht wieder zu so einem Vorfall wie am 19.Februar kommt. Es wurde darum gebeten, den Richtlinien des Hauptsitzes der Höchstversammlung zu folgen und nicht nach eigenem Ermessen zu handeln, sondern bestmöglich mit den Anforderungen des Gesundheitsamtes zu kooperieren.

Shincheonji Kirche Jesu hat bereits wiederholt bekannt gegeben, dass wir die Vorsichtsmaßnahmen der Regierung aktiv befolgen werden und tatsächlich sind wir dabei, alle Kapazitäten dafür zu mobilisieren und mit den Gesundheitsbehörden zusammenzuarbeiten. Wir beten für eine schnelle Genesung aller Corona-Erkrankten einschließlich aller Heiligen, die dadurch Schaden davongetragen haben. Shincheonji Kirche Jesu wird sich aktiv dafür einsetzen, dass der aktuellen landesweiten Bedrohung frühstmöglich ein Ende bereitet wird.

Q. Shincheonji Kirche Jesu kooperiert nicht mit den Gesundheitsbehörden?
A. Dies entspricht nicht den Tatsachen. Wie im Gesetz zur Kontrolle und Prävention von Infektionskrankheiten festgelegt, wurde Material über Kontaktpersonen angefordert und Shincheonji Kirche Jesu wirkt dabei aktiv mit. Den Gesundheitsbehörden wurde eine Namensliste aller Heiligen der Daegu-Gemeinde überreicht und es werden auch den Gesundheitszentren von jedem Bezirk Namenslisten mit allen Heiligen ausgehändigt, die der Daegu-Gemeinde einen Besuch abgestattet hatten. Zudem werden seit dem vergangenen 18.Februar in allen Gemeinden von Shincheonji Kirche Jesu epidemiologische Desinfizierungsmaßnahmen durchgeführt.

Shincheonji Kirche Jesu ist dabei, abgesehen von Personen, die direkt mit der Daegu-Gemeinde in Kontakt stehen, selbständig Besucher der Daegu-Gemeinde zu ermitteln. Zudem wurde veranlasst, dass sich alle in Selbst-Quarantäne begeben und sich bei Fragen an das lokale Gesundheitszentrum wenden. Die derzeitigen Umstände werden auch mit den lokalen Regierungen geteilt.

Infektionskrankheiten vorzubeugen und sie unter Kontrolle zu bringen, hat direkt mit der Gesundheit der Bürger zu tun und führt aufgrund von Furcht vor Ansteckung zu Unsicherheit in der Gesellschaft, darum handelt es sich hierbei um ein sehr ernsthaftes Problem. Den Richtlinien der Gesundheitsbehörden zufolge sollen genaueste Untersuchungen und Diagnosen in die Wege geleitet, und je nach den Ergebnissen der Diagnosen und epidemiologischen Untersuchungen Krankenhauseinweisungen und Selbstbehandlung pflichtbewusst ausgeführt werden. Und so arbeiten wir aktiv zusammen, um die Wahrscheinlichkeit einer Ausbreitung in den lokalen Gesellschaften weitestgehend zu reduzieren.  

Q. Die Patientin, die in der Daegu-Klinik unter Quarantäne steht (31.Corona-Erkrankte), habe eine Krankenschwester angegriffen und eine Szene gemacht und Shincheonji-Gemeindemitglieder sind hingeströmt und haben einen Tumult veranstaltet?
A. Diese Behauptungen, die seit dem Vormittag des vergangenen 19. in Onlineforen und Nachrichtendiensten kursieren, entsprechen überhaupt nicht den Tatsachen. Sicher infizierte Personen sowie Personen, die mit ihnen in Berührung getreten sind, können dem Gesetz zur Kontrolle und Prävention von Infektionskrankheiten zufolge in Quarantäne versetzt werden. Wird diese Maßnahme nicht befolgt, kann eine Geldstrafe von bis zu 3 Mio. KRW erhoben werden. Selbst eine Krankenschwester des besagten Krankenhauses bestätigte, dass es sich bei obigen Anschuldigungen um falsche Nachrichten handle. Da überdies das Daegu-Krankenhaus momentan vorsorglich geschlossen wurde, ist es gar nicht möglich, in Scharen dahin zu strömen und einen Tumult zu veranstalten.  

Q. Heilige von Shincheonji Kirche Jesu lehnen es ab, sich untersuchen zu lassen?
A. Die Daegu-Gemeinde von Shincheonji hat bereits dem Zentrum für Krankheitskontrolle und Prävention eine Liste mit allen Heiligen gegeben und plant Schritt für Schritt alle Heiligen untersuchen zu lassen. Nicht nur die Daegu-Gemeinde, sondern auch alle Heiligen von Shincheonji Kirche Jesu landesweit, welche die Daegu-Gemeinde besucht haben, bis hin zu denen, die Fieber und weitere Symptome aufweisen, werden darin assistiert, sich an ein Gesundheitszentrum zu wenden.

Der Hauptsitz der Höchstversammlung hat die Gesundheit und die Sicherheit der Heiligen und der Gesellschaft in den jeweiligen Bezirken als oberste Priorität. Daher arbeiten wir nach besten Kräften zusammen. Bitte unterlassen sie mutmaßliche Berichterstattungen, die nicht nachgewiesen sind.

Q. Der Freiwilligendienst von Shincheonji Kirche Jesu hat den Coronavirus übertragen, als ehrenamtliche Mitarbeiter an der Cheongdo-Daenam-Klinik tätig waren?
A. Der Freiwilligendienst von Shincheonji Kirche Jesu hat die Cheongdo-Daenam-Klinik gar nicht besucht.

Q. Die 31.Corona-Erkrankte soll in der Aufbahrungshalle der Cheongdo-Daenam-Klinik gewesen sein und dort das Coronavirus übertragen haben?
A. Besagte Person war zwar Anfang Februar in Cheongdo zu Besuch, die Cheongdo-Daenam-Klinik hat sie jedoch nicht besucht.

Q. Heilige aus China besuchten die Beerdigung des verstorbenen älteren Bruders von Man Hee Lee in der Cheongdo-Daenam-Klinik?
A. Das entspricht überhaupt nicht den Tatsachen. Momentan (21.Feb, 16 Uhr) werden die Heiligen ermittelt, die die Beerdigung besucht hatten.

Q. Gibt es eine Shincheonji Gemeinde in Wuhan, China? Gab es nicht von dort Besucher in Korea?
A. Bei den Auslandsgemeinden von Shincheonji ist es so, dass man nach Beginn der Missionsaktivitäten verwaltungstechnisch dann den Status einer „Gemeinde“ erreicht, wenn eine Anzahl von 120 registrierten Mitgliedern überschritten wurde. Da in China keine freie Religionsausübung möglich ist, gibt es zwar die Bezeichnung „Wuhan-Gemeinde“, jedoch weder einen tatsächlichen Versammlungsort noch ein Kirchengebäude. Zudem sind seit 2018 alle Versammlungen und Gottesdienst auf Online verlagert worden. Hinzu kommt, dass im vergangenen Januar die gesamte Stadt in abgesperrtem Zustand befindet, weshalb es überhaupt keine Besucher aus Wuhan in Korea geben kann.

Q. 340-800 Heilige von Shincheonji Kirche Jesu sind nicht erreichbar und weichen Anrufen von Gesundheitsbehörden aus?
A. Alle Heiligen von Shincheonji Kirche Jesu folgen momentan zuverlässig den Anweisungen der Gesundheitsbehörden. Es kann vorkommen, dass es aufgrund privater Umstände oder sukzessiver Kontaktaufnahmen zu Verzögerungen kommen kann. Shincheonji Kirche Jesu bittet die Heiligen wiederholt darum, der Anleitung der Gesundheitsbehörden und der jeweiligen Gesundheitszentren gut zu folgen.   

Q. Die Stadt Seoul und Gyeonggi haben bekannt gegeben, dass Shincheonji Kirche Jesu und alle in Verbindung stehenden Institutionen geschlossen werden?
A. Shincheonji Kirche Jesu hat bereits seit dem vergangenen 18. landesweit alle Gemeinden und Missionszentren vorsorglich geschlossen und bis zum 21. die Desinfektionsmaßnahmen abgeschlossen.

Q. Es ist ein Video im Umlauf über ein infiziertes Gemeindemitglied von Shincheonji, das aus einer Quarantänestation ausgebrochen sei. Ist das wahr?
A. Das entspricht überhaupt nicht den Tatsachen.   

Q. Der Coronavirus habe sich wegen der speziellen Gottesdienstkultur von Shincheonji Kirche Jesu ausgebreitet?
A. Die Tempel von Shincheonji Kirche Jesu unterscheiden sich nicht von anderen religiösen Einrichtungen und auch die Gottesdienstkultur unterscheidet sich nicht groß von anderen Gemeinden. Bitte sehen Sie von mutmaßlichen Berichterstattungen ab.   

Q. In Shincheonji kam die geheime Anweisung, diese Woche nicht am Gottesdienst einer Shincheonji-Gemeinde teilzunehmen, sondern zu bestehenden Gemeinden zu gehen und dort den Coronavirus zu verbreiten, damit Corona nicht nur für Shincheonji ein Problem ist?
A. Das beruht überhaupt nicht auf Tatsachen. Der Hauptsitz der Höchstversammlung hat seit dem 18. alle Gemeinden landesweit schließen lassen und angeordnet, dass online Familiengottesdienste gehalten werden. Zudem werden gerade diverse Versammlungen, Missionsaktivitäten und Treffen zwischen den Heiligen allesamt unterbunden. Alle Heiligen befolgen gerade treu die Anweisungen der Gesundheitsbehörden so gut es geht. Shincheonji Kirche Jesu wird strenge gesetzliche Gegenmaßnahmen ergreifen, um diejenigen zur Verantwortung zu ziehen, die solche falschen Behauptungen über die sozialen Netzwerke und Communities etc. in Umlauf gebracht haben.

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Stellungnahme von der Shinchoenji Gemeinde Jesu bezüglich der Corona Virus (Corona 19) Infektion

Grüße von der Shincheonji Gemeinde Jesu.


Heute (19. Februar) haben nach Angaben des Zentrum für Kontrolle und Prävention von Krankheiten in Korea, 10 Mitglieder der Shincheonji Gemeinde Jesu eine positive Reaktion auf das Corona-Virus gezeigt und ist somit der 31. bestätigte Fall des Corona-Virus (Corona19).


Am Morgen des 18.Februar hat die Shincheonji Gemeinde Jesu die Daegu Gemeinde des Thaddäus Stammes, geschlossen, wo der 31.bestätigte Fall des Corona-Virus (Corona19) aufgetreten ist. Es wurden starke Quarantänemaßnahmen ergriffen, für die epidemiologischen Untersuchungen. Nicht nur das, wir haben das Betreten aller Gemeinden, Treffpunkte und Räumlichkeiten der 12 Stämme verboten. Gottesdienste und Treffen finden online statt, alternativ in den Familien.


Darüber hinaus wurde angekündigt, dass Gemeindemitglieder, die die Daegu-Gemeinde besucht haben, bestätigt werden müssen und sind aufgefordert, sich selbst zu einem Gesundheitsdienst zu begeben, sobald die entsprechenden Symptome auftreten. Außerdem muss jedes Gemeindemitglied sofort einen Infektionstest durchführen lassen, wenn Symptome wie z.B. Fieber auftreten.


Es wurde auch angewiesen, dass alle Shincheonji Gemeinden im ganzen Land, durch die regionalen Gesundheitszentren steril gemacht werden, auch das ist gerade in der Umsetzung. Es wurde auch angewiesen, dass Outdoor Aktivitäten vermieden werden und die Büroangestellten von zuhause arbeiten sollen.


Einige Wochen vor dem 31.Fall der Infektion, hat die Shincheonji Gemeinde Jesu Präventionsmaßnahmen ergriffen durch offizielle Ankündigungen, dass alle diejenigen, die im Ausland waren oder Erkältungssymptome haben, die Gemeindeveranstaltungen nicht besuchen dürfen und stattdessen den Gottesdienst zuhause halten sollen.


Wir bedauern zutiefst, dass trotz aktiver Ankündigungen und Warnungen eins der Gemeindemitglieder die Symptome als bloße Erkältung wertete, weil die Person nicht ins Ausland gereist war, aber somit eine große Anzahl von Corona Virus Fällen innerhalb dieser Gemeinde verursachte, so dass die Gemeinde in großer Besorgnis ist.

Die Shincheonji Gemeinde Jesu hat in jeder Gemeinde und jedem Mitglied viele Male in den Gottesdiensten und Meetings darüber bekanntgegeben, auch dass aktiv den vorgegebenen Richtlinien des Staates und der lokalen Politik zu folgen ist und einhielt.
Einige Personen erhielten Maßnahmen, weil sie Informationen nach eigenen Gedanken interpretiert und weitergegeben haben und auch Pläne erstellt, die vom Hauptversammlung nicht bestätigt wurden.


Wir möchten klarstellen, dass die Gedanken dieser Personen nicht den Anweisungen der Hauptversammlung entsprechen, die deutlich sagt, dass den Richtlinien des Staates Folge zu leisten ist und alles getan werden muss, um die Ortsgemeinden zu schützen, und alles andere verboten ist. Wenn dagegen verstoßen wird, werden entsprechende Maßnahmen ergriffen.


Wir bitten Sie darum, die haltlosen Gerüchten zu beenden und auch die Falschberichte der verschiedenen Medien, die diese Situation ausnutzen um die Shincheonji Gemeinde Jesu zu diffamieren, während wir wirklich unser Bestes geben, um mit der Quarantänebehörde zusammenzuarbeiten und mehrfach bekanntgegeben haben, dass wir uns aktiv den Regierungsrichtlinien anpassen werden.


Wir beten für schnelle Genesung aller mit dem bestätigten Corona19 infizierten Fälle inklusive der Gemeindemitglieder. Wir arbeiten mit aller Anstrengung daran, dass diese nationale Krise beendet wird.

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Shincheonji-Kirche von Jesus beginnt am 18. Februar die Schließung und Desinfektion sämtlicher Gemeinden und zugehörigen Institutionen

Am 21. Februar ist die Desinfizierung aller Räumlichkeiten abgeschlossen… Aktive Zusammenarbeit mit den lokalen Behörden


□ Die Shincheonji-Kirche von Jesus gab bekannt, dass am vergangenen 18. Februar die hausinterne Desinfektion sowie die Desinfektion durch Gesundheitszentren und externe Organisationen begonnen und am 21. Februar landesweit in allen 74 Gemeinden sowie den zugehörigen Institutionen und zusätzlichen Einrichtungen abgeschlossen wurden.


□ Dem Hauptsitz der Generalversammlung der Shincheonji-Kirche von Jesus zufolge haben seit dem 18. Februar alle Gemeinden der Shincheonji-Kirche von Jesus landesweit, einschließlich des Hauptsitzes der Generalversammlung, ihre Gemeinden und zugehörigen Institutionen etc. geschlossen  und jegliche Versammlungen, Missionsaktivitäten etc. gestoppt.


□ Zudem wurde eine Namensliste aller Heiligen der Shincheonji Daegu-Gemeinde sowie eine Namensliste mit allen Heiligen landesweit, die der Daegu-Gemeinde einen Besuch abgestattet hatten, an die Gesundheitsbehörden sowie an die Gesundheitszentren der jeweiligen Bezirke ausgehändigt. Nachdem als erster Schritt zur Maßnahme der Selbstquarantäne gegriffen wurde, wurden die Gesundheitszentren kontaktiert, sodass momentan auf COVID-19 untersucht wird.


□ Ein Sprecher der Shincheonji-Kirche von Jesus betonte: “Wir bedauern es sehr, dass wir durch das Auftreten der meisten Erkrankungsfälle an COVID-19 den Bürgern solche Sorgen bereitet haben. […] Wir halten uns an die Anweisungen der Gesundheitsbehörden und der lokalen Behörden. Außerdem übergeben wir gerade zügig und gewissenhaft alle Informationen und diverse Unterlagen, die von den Behörden angefordert werden. Wir werden auch weiterhin aktiv mit ihnen kooperieren.”